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KYOCERA MITA Schweiz

Wie kann ich meine Druckqualität steigern?

Erweiterte oder unverständliche Zeichen unter Windows 98

Lösung:

Beim Start von Windows 98 kann es sein, dass eine kleine Menge Text an den lokalen Drucker gesendet wird. Der Drucker gibt die Seite mit dem gedruckten Text manchmal aus, manchmal nicht. Der Text variiert, besteht aber typischerweise aus erweiterten oder nichts sagenden Zeichen. Eventuell zeigt der Drucker einen Fehlercode an. Wenn Sie dann versuchen, ein Dokument zu drucken, erhalten Sie möglicherweise die Meldung, dass der Drucker offline ist oder kein Papier hat.

Lösung:

Es handelt sich um ein Microsoft-spezifisches Problem, für das Microsoft auf der Microsoft-Website im Artikel Q157145 eine Lösung anbietet. www.microsoft.com.

Schriftarten, die bei anderen Druckermodellen verfügbar sind, sind beim FS-1000, FS-1200, FS-1750, FS-1800, FS-3750 und FS-3800 nicht verfügbar

Lösung:

Die Kyocera Corporation ist vom Schriftartenhersteller Bitstream zu Agfa gewechselt. Manche Fonts haben sich dadurch geringfügig geändert, wenn der Unterschied auch so minimal ist, dass er den meisten Anwendern nicht auffallen wird. Die Agfa-Schriftarten sind außerdem keine Bitmaps mehr, sondern alle skalierbar.

 Lösung:

Wenn Sie die Schriftarten von PRESCRIBE und PCL verwenden, funktionieren Schriftartennummern und Bitstream-Namen genauso wie zuvor, sofern die Schriftarten richtig ausgewählt sind. Dieser Vorgang findet transparent in einer Schriftartenübersetzungstabelle im Drucker statt, die den Bitstream-Namen in einen Agfa-Namen übersetzt.
Wenn die Entsprechung nicht eindeutig ist, sucht der Drucker nach einer Alternative, die der gewählten Schriftart am nächsten kommt. Da die neuen Schriftarten alle skalierbar sind, kann das Ergebnis sehr deutlich von früheren Druckermodellen abweichen.
Damit die gewählte Schriftart der ursprünglichen Bitstream-Version möglichst nahe kommt, achten Sie bitte darauf, dass Sie für Ihren Drucker die neueste Firmware installiert haben.

  • FS-1000, FS-1800, FS-3800: Von Anfang an
  • FS-1200: Systemfirmware 54.04 oder höher
  • FS-1750, FS-3750: Systemfirmware 56.13 oder höher

Schlechte Druckqualität nach Reinigungsservice

Lösung:

Ein ECOSYS III-Drucker hinterlässt nach dem Reinigungsservice Streifen oder feine Linien auf dem Ausdruck. Dieses Problem kann, wie auch im Anwenderhandbuch beschrieben, auf Haare oder Linien auf der Auftragswalze des Entwicklers zurückgehen.

Lösung:

Die Entwicklereinheit muss ausgebaut und die Entwicklertrommel gereinigt werden. Verwenden Sie dazu ein fusselfreies Tuch (wie es jedem Toner-Kit beiliegt). Achten Sie auf feine Fasern und Härchen auf der Oberfläche der Entwicklertrommel.
Achtung: Berühren Sie die Entwicklertrommel nicht mit den Fingern, und ecken Sie mit der Trommel nicht an, weil auch das Spuren hinterlässt.

Seitenformatierungsunterschiede beim Umstellen zwischen 300 dpi & und 600 dpi unter Windows

Lösung:

Dieses Problem ist nicht allein für Kyocera-Drucker typisch, sondern betrifft auch andere Fabrikate.
Drucker: 600 dpi- und 1200 dpi-Modelle (einschließlich FS-6500/+)
Die Unterschiede zwischen 300 und 600 dpi ergeben sich dadurch, dass Windows in Einheiten von 16 rechnet. Wenn Sie 300 (dpi) durch 16 teilen, bleibt ein Rest von 12. Wenn Sie 600 (dpi) durch 16 teilen, bleibt ein Rest von 8. Aus dieser Restdifferenz ergeben sich Rundungsdifferenzen, die den Treiber veranlassen, unterschiedliche Zeilen- und andere Abstände einzurichten.

Lösung:

Um diesem Problem zu begegnen, liefert Kyocera nun einen allgemeinen Druckertreiber mit Namen 'Kyocera FS-Series (PCL)' aus. Der Treiber soll den Zweck eines generischen (300 dpi)-Treibers für die FS-Serie erfüllen, der für alle Kyocera-Drucker (Modelle mit 300 & und mit 600 dpi) benutzt werden kann.
Sie können diesen Treiber nur für bestimmte Anwendungen oder Benutzer oder auch generell einsetzen.
Der neue Treiber ist ab sofort in unseren allgemeinen Releases von Windows 95- und Windows NT 4-Treibern enthalten.

Drucken direkt von Visual Basic

Lösung:

Escape- und Prescribe-Sequenzen sollen direkt an den Drucker gesendet werden.

Lösung:

Unten sehen Sie ein Beispiel, wie Sie mit der Escape-API Daten über den Treiber an den Drucker senden.
Um diese Codes verwenden zu können, erstellen Sie ein Formular (OutputForm) mit einem CMDialog-Feld namens CMD und rufen dann die Subroutine PrintOut auf.
Declare Function Escape Lib 'Gdi' (ByVal hDC%, ByVal nEscape%, ByVal ncount%, ByVal indata$, ByVal oudata As Any) As Integer
Sub PrintData (PCL$)
PCL$ = Chr$(Len(PCL$) Mod 256) + Chr$(Len(PCL$) \ 256) + PCL$
Result% = Escape%(Printer.hDC, 19, 0, PCL$, 0&)
Select Case Result%
Case Is < 0: MsgBox 'Der Escape PASSTHROUGH wird von diesem Druckertreiber nicht unterstützt.', 48: End
Case 0: MsgBox 'Beim Senden der Escape-Sequenz ist ein Fehler aufgetreten.', 48: End
End Select
End Sub
Sub PrintOut ()
On Error GoTo SPB1
OutputForm.CMD.Flags = &HC0008
OutputForm.CMD.CancelError = 1
OutputForm.CMD.Action = 5
Printer.Print ''
Call PrintData('This is a Test')
Printer.EndDoc
GoTo SPBEnd
SPB1:
Resume SPBEnd
SPBEnd:
End Sub

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