Wie löse ich Probleme mit meiner Netzwerkkarte? |
Die HB-4-Karte erzeugt als Fehlerbericht die Zeichen "b", wenn die Speicherkapazität (für Novell-Dateiservernamen) der HB-4 oder des Druckers nicht ausreicht.
Lösung:
Mit der Firmwareversion 5.19 der HB-4 tritt dieser Fehler nicht auf. Alternativ kann der HB-4 ein Dateiservername vorgegeben werden.
Die Kombination einer externen (parallel verbundenen) Jetdirect-Schnittstelle mit einem Kyocera Mita ECOSYS III-Drucker an einem NT 4.0-Server führt zur Datenkorruption. An zufälligen Stellen auf der Seite erscheint Druckercode, und der Drucker hält zwischen Druckaufträgen manchmal an. Dieses Kommunikationsproblem wird durch eine Inkompatibilität zwischen HP Jetdirect-Schnittstelle und Drucker hervorgerufen.
Lösung:
Konfigurieren Sie den Parallelport des Kyocera Mita-Druckers (über das Bedienfeld) auf "Normal".
Richten Sie für die HP Jetdirect-Parallelschnittstelle die Option "Centronics" ein. Die Standardeinstellung der Jetdirect-Schnittstelle ist entweder "ECP" (bei neueren Modellen) oder "Bitronics". Diese Einstellung müssen Sie in der Software "HP Jetadmin" vornehmen und darauf achten, dass Sie den richtigen Port umstellen, da diese Schnittstellen Anschluss an bis zu 4 Paralleldrucker haben können.
Die Kyocera Mita-Netzwerkkarten HB-4 und HB-6 (Firmwareversion unter 6.00) sind passive Netzwerkgeräte und müssen daher erst ein SAP-Paket vom Novell NetWare-Server erhalten, bevor sie sich in eine NetWare-Schlange einreihen. Dieses Problem tritt auf, wenn in der Ecolink-Statusseite keine Novell-Server angegeben sind. Novell liefert die Novell NetWare 4.11-Software jetzt mit einer Standardinstallation aus, bei der das SAP-Paketsystem abgeschaltet ist.
Dieser Hinweis gilt nicht für NDS. HB-4-Netzwerkkarten mit einer höheren Version als 6.00 unterstützen NDS.
Lösung:
Am Einfachsten modifizieren Sie zur Beseitigung dieses Problems in der AUTOEXEC.NCF die Zeile, die die SAP-Pakete unterbindet.
Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
Über 3COM Switches kann im Netzwerk nicht gedruckt werden (Modellname Superstack II Switch 1000)
Lösung:
Das Problem liegt an der Standardkonfigurationseinstellung der 3COM Switch (Modellname Superstack II Switch 1000).
Der Switch unterhält eine Datenbank aller Geräte im Netzwerk, in der festgelegt ist, wie der Switch reagiert, wenn er ein Datenpaket erhält, das er in seiner Datenbank nicht verzeichnet hat. Die standardmäßig vorgesehene Reaktion ist "Zurück an Backbone", der Router wird also versuchen, die Daten an den ihm bekannten Backbone zurückzugeben. Bei Druckproblemen über diese Switches muss die Standardkonfiguration auf "Brückenmodus" oder "An alle weiterleiten" geändert werden. In diesem Fall leitet der Switch Pakete, deren Bestimmungsziel er nicht kennt, in alle Kanäle, um das Gerät zu finden.